Wirtschaftliche Bedeutung der rohstoffgewinnenden Industrie
Beitrag der Rohstoffindustrie zur Wirtschaft
Stand: Dezember 2025
Beitrag zum BIP
Die Bruttowertschöpfung in Deutschland betrug im Jahr 2023 3.825 Mrd. Euro und im Jahr 2024 3.901 Mrd. Euro in jeweiligen Preisen.1 Nach Angaben des Internationalen Währungsfonds ist Deutschland damit – in laufenden US-Dollar gemessen – die größte Volkswirtschaft Europas und die drittgrößte der Welt.2 Die Bruttowertschöpfung des Wirtschaftszweigs „Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden“ betrug im Jahr 2023 5,6 Mrd. Euro, was einem Anteil von 0,15% an der Bruttowertschöpfung Deutschlands entspricht.3
Beitrag zu den Staatseinnahmen
Der Rohstoffsektor generiert Einnahmen für den Staat auf den unterschiedlichen föderalen Ebenen (siehe Verknüpfungen der Länder über die interaktive Karte zur D-EITI Berichterstattung). Die wichtigsten Einnahmen sind die Steuern der allgemeinen Unternehmensbesteuerung (Körperschaftsteuer und Einkommensteuer nebst Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer) sowie die rohstoffspezifischen Feldes- und Förderabgaben.4 Zusammen beliefen sich diese Einnahmen aus der rohstoffgewinnenden Industrie auf rund 578 Mio. Euro im Jahr 2023 (Stand 06/2025). Dies entspricht einem Anteil von 0,03 % an den Gesamteinnahmen des Staates. Die Abdeckung dieser Einnahmen durch die Berichterstattung ist in Offengelegte Zahlungsströme und Qualitätssicherung genauer dargelegt. Daneben gibt es weitere Zahlungen des rohstoffgewinnenden Sektors an den Staat wie zum Beispiel Pachten, Energie- und Stromsteuern (siehe Einnahmen aus der rohstoffgewinnenden Industrie) sowie Zahlungen in Zusammenhang mit naturschutzrechtlichen Eingriffen sowie der Wassernutzung (siehe Umgang mit Eingriffen in die Natur und Landschaft), die in diesem Kapitel nicht dargestellt sind.
Steuern
Insgesamt wurden durch den rohstoffgewinnenden Sektor im Jahr 2023 davor genannte Steuern in Höhe von rund 373 Mio. Euro gezahlt (Stand 06/2025). Dies entspricht einem Anteil an den Gesamteinnahmen des Staates in Höhe von rund 0,02 %.5 Die größten Steuereinnahmen werden über die Gewerbe-, Einkommen- und Körperschaftsteuern erzielt.
In Tabelle 2 sind die geschätzten Einnahmen aus den genannten Steuern des rohstoffgewinnenden Sektors und deren Anteil am Gesamtsteueraufkommen dargestellt (detaillierte Quellenangabe siehe Endnote iv). Weitere Zahlungsströme, die in nachfolgender Tabelle unberücksichtigt sind, sind in Einnahmen aus der rohstoffgewinnenden Industrie und Subventionen und steuerliche Begünstigungen dargestellt.
Förder- und Feldesabgaben
Die Förderabgaben werden von den Bergbehörden der Bundesländer erhoben und variieren stark, abhängig von der lokalen Bergbauaktivität und den festgelegten Abgabesätzen in den einzelnen Bundesländern.
Insgesamt wurden 2023 (2024) in Deutschland 204,7 Mio. Euro (140,5 Mio. Euro) Einnahmen aus Förderabgaben erhoben. Bei einigen Bundesländern unterlag die Höhe der Einnahmen in den vergangenen Jahren signifikanten Schwankungen. Dies kann unterschiedliche Gründe haben, z. B. sich ändernde Weltmarktpreise für Rohstoffe sowie Änderungen der Produktionsmengen oder Abgabesätze (detaillierte Quellenangabe siehe Endnotev).
Die Einnahmen aus Feldesabgaben werden nur vereinzelt in den Haushalten der Bundesländer veröffentlicht. Eine gesammelte Übersicht der Feldesabgaben liegt nicht vor. Die meisten Bundesländer veröffentlichen Einnahmen aus Feldes- und Förderabgaben akkumuliert in den Landeshaushalten. Ihre Höhe ist deutlich geringer als die Höhe der Fördereinnahmen. Für 2023 liegen nur von drei Bundesländern einzeln aufgeführte Einnahmen aus den Feldesabgaben vor: Bayern, Brandenburg und Niedersachsen (siehe nachstehende Tabelle):
Umsatz
Die Unternehmen des Sektors „Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden“ erwirtschafteten im Jahr 2023 (2024) insgesamt einen Umsatz von rund 11,1 Mrd. Euro (10,6 Mrd. Euro). Davon entfielen etwa 10 Mrd. Euro (rund 90 %) (9,5 Mrd. Euro (rund 90 %)) auf Inlandsumsätze und 1,1 Mrd. Euro (rund 10 %) (1,1 Mrd. Euro (rund 10 %)) auf Umsätze aus Exporten.
Umsatz des Sektors „Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 2016-2024“
Tabelle 1
Die Umsatzangaben für das Jahr 2023 zu Kohlenbergbau sind aus Gründen der statistischen Geheimhaltung nicht über die öffentliche Statistik (Destatis) verfügbar.
Steuereinnahmen aus dem Rohstoffsektor (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag)
Tabelle 2
| Steuerart | Jahr | |||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | |||||||||
| in mio. Euro | ||||||||||||||||||
| Körperschaftsteuer* | 98 | 135 | 49 | 53 | 60 | 59 | 60 | 64 | 83 | 76 | ||||||||
| Gewerbesteuer* | 201 | 133 | 123 | 126 | 138 | 142 | 141 | 151 | 196 | 178 | ||||||||
| Einkommensteuer* | 61 | 62 | 65 | 64 | 67 | 82 | 89 | 96 | 125 | 113 | ||||||||
| Solidaritätszuschlag* | 9 | 11 | 6 | 6 | 7 | 8 | 8 | 5 | 6 | 6 | ||||||||
| Summe* | 369 | 341 | 243 | 249 | 271 | 291 | 298 | 316 | 410 | 373 | ||||||||
| Gesamteinnahmen des Staates** | 1.350.397 | 1.401.858 | 1.465.509 | 1.529.018 | 1.598.016 | 1.657.396 | 1.612.652 | 1.747.866 | 1.8252.590 | 1.921.171 | ||||||||
| Anteil o.g. Steuern an Gesamteinnahmen | 0,03 % | 0,02 % | 0,02% | 0,02% | 0,02% | 0,02% | 0,02% | 0,02% | 0,02% | 0,02% | ||||||||
| nachrichtlich: | ||||||||||||||||||
| Fortschreibungsfaktor | 7,3% | 29,74% | -9,02% | |||||||||||||||
* Auf Grundlage einer überarbeiteten Datenbasis haben sich die Zahlen ab 2018 leicht verändert. Ab 2019 wurde mit dem angegebenen Faktor fortgeschrieben.
** Die Gesamteinnahmen des Staates sind aufgrund der VGR-Revision vom August 2019 leicht verändert.
Detaillierte Quellenangaben siehe: Daten zu Staatseinnahmen durch Steuern. Eigene Darstellung.
Einnahmen aus Förderabgaben in den Jahren 2018–2024
Tabelle 3
| Förderabgabe in Tausend Euro* | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bundesland | |||||||||||||
| Baden-Württemberg | 211 | 379 | 518 | 142 | 221 | 258 | 82 | 234 | |||||
| Bayern | 503 | 602 | 728 | 521 | 543 | 852 | 923 | 756 | |||||
| Berlin | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |||||
| Brandenburg | 704 | 777 | 608 | 553 | 681 | 662 | 551 | 577 | |||||
| Bremen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |||||
| Hamburg | 90 | 108 | 168 | 100 | 107 | 176 | 299 | 6 | |||||
| Hessen | 398 | 399 | 260 | 281 | 250 | 235 | 185 | 129 | |||||
| Mecklenburg-Vorpommern | 636 | 633 | 947 | 284 | 859 | 829 | 789 | 1.332 | |||||
| Niedersachsen** | 180.737 | 153.652 | 135.393 | 52.383 | -22.264 | 126.836 | 113.672 | 55.941 | |||||
| Nordrhein-Westfalen*** | 683 | 560 | 1.024 | 739 | 622 | 765 | 517 | 122 | |||||
| Rheinland-Pfalz | 4.639 | 6.945 | 6.766 | 4.764 | 6.048 | 9.146 | 6.529 | 9.955 | |||||
| Saarland | 74 | 62 | 0 | 15 | 22 | 325 | 87 | 24 | |||||
| Sachsen | 1.728 | 1.380 | 1.639 | 1.352 | 1.828 | 1.746 | 2.570 | 2.157 | |||||
| Sachsen-Anhalt | 1.547 | 2.375 | 2.142 | 2.198 | 2.202 | 2.184 | 2.547 | 2.446 | |||||
| Schleswig-Holstein | 62.102 | 72.836 | 66.772 | 43.451 | 60.640 | 90.158 | 74.387 | 65.110 | |||||
| Thüringen | 1.851 | 1.484 | 1.557 | 2.067 | 1.780 | 1.587 | 1.518 | 1.752 | |||||
| Gesamtförderabgaben | 255.902 | 242.192 | 218.523 | 108.835 | 53.540 | 236.051 | 204.659 | 140.541 | |||||
| Gesamteinnahmen des Staates in Mio. Euro | 1.473.847 | 1.415.506 | 1.610.560 | 1.566.885 | 1.711.747 | 1.821.233 | 1.921.171 | 2.022.193 | |||||
| Anteil | 0,02% | 0,02% | 0,01% | 0,01% | 0,003% | 0,01% | 0,01% | 0,01% | |||||
* Die meisten Bundesländer veröffentlichen Einnahmen aus Feldes- und Förderabgaben akkumuliert in den Landeshaushalten. Bundesländer für die einzeln aufgeführte Einnahmen aus Feldesabgaben vorliegen, sind in Tabelle 6 – Einnahmen aus Feldesabgaben in den Jahren 2017–2024 gelistet
** „Negative Einnahmen“ bzw. Rückerstattungen in Niedersachsen im Jahr 2021 resultieren aufgrund der Änderung der Niedersächsischen Verordnung über die Feldes- und Förderabgabe vom 11.02.2021, mit der rückwirkend festgelegt wurde, dass von 01.01. bis zum 31.12.2020 auf Erdöl (§ 11) und Naturgas (§ 14) keine Förderabgabe erhoben wird. Im Zuge dessen wurden die bereits geleisteten Zahlungen für die Voranmeldungen der Quartale I bis III des Erhebungszeitraumes 2020 erstattet.
*** Im angegebenen Betrag sind auch Einnahmen aus Entgelten für die vertraglich überlassene Nutzung von Bergwerkseigentum des Landes Nordrhein-Westfalen an Dritte enthalten.
Detaillierte Quellenangaben siehe Daten zu Staatseinnahmen durch Steuern. Eigene Darstellung.
Einnahmen aus Feldesabgaben in den Jahren 2018–2024
Tabelle 4
| Feldesabgaben in Tsd. Euro | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bundesland | ||||||||||||||
| Baden-Württemberg | 0 | 1,1 | 2,9 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | ||||||
| Bayern | 28,2 | 31,9 | 30 | 47,8 | 78,8 | 71 | 76,9 | 75 | ||||||
| Brandenburg | 7,9 | 60,1 | 21,6 | 39,5 | 0 | 0 | -16,2 | 0,0 | ||||||
| Niedersachsen | 560 | 476,7 | 296,7 | 708,3 | 526,4 | 519,5 | 414 | 175,8 | ||||||
| Saarland | 0 | 0 | 0 | 14,7 | 21,5 | 0 | 0 | 0 | ||||||
| Hessen | 0 | 0 | 3,5 | 0 | 0 | 0 | 0 | 9 | ||||||
*„Negative Einnahmen“ bzw. Rückerstattungen in Brandenburg in den Jahren 2020 und 2023 resultieren aus Rückzahlungen aufgrund von einer nachträglichen Anerkennung anrechenbarer Leistungen zu Feldesabgabezahlungen aus den Vorjahren sowie der rückwirkenden Absenkung der Abgabesätze für Erdöl und Erdgas.
Detaillierte Quellenangaben: Daten zu Staatseinnahmen durch Steuern. Eigene Darstellung.
Exporte des Sektors „Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden“ nach Rohstoffen 2023 (2024)*
Tabelle 5
| Rohstoff | Ausfuhren in Millionen Tonnen | Wert in Millionen Euro | Einfuhren in Millionen Tonnen | Wert in Millionen Euro |
|---|---|---|---|---|
| Erdöl (GP19-0610) | 0,003 (0,003) | 1,2 (1,1) | 73,0 (78,4) | 42.695,2 (44.724,3) |
| Erdgas (GP19-0620) | 6,4 (6,6) | 2.904,6 (2.466,6) | 44,2 (40,8) | 27.528,7 (21.497,0) |
| Steinkohle (GP19-0510) | 0,8 (1,0) | 234,7 (185,6) | 30,5 (25,2) | 6.571,7 (4.171,9) |
| Braunkohle (GP19-0520) | 0,7 (0,7) | 135,8 (126,5) | 0,1 (0,1) | 11,8 (11,3) |
| Eisenerze (GP19-0710) | 1,1 (1,2) | 162,2 (161,5) | 35,3 (34,9) | 4.028,7 (3.883,5) |
| Salz, reines Natriumchlorid (ohne Speisesalz GP19-0893) | 3,5 (3,6) | 302,3 (307,6) | 1,9 (2,0) | 205,2 (182,7) |
| NE-Metallerze (ohne Uran- und Thoriumerze GP19-0729) | 0,1 (0,1) | 96,7 (168,4) | 3,2 (4,2) | 6.087,5 (5082,4) |
| Chemische und Düngemittelminerale GP19-0891** | 1,0 (0,9) | 259,1 (229,2) | 1,3 (1,5) | 236,7 (164,9) |
| Natürliche Sande aller Art (WA2505) | 7,4 (7,0) | 157,7 (147,9) | 1,3 (1,3) | 85,0 (83,2) |
| davon Quarzsand (WA250510) | 1,0 (0,9) | 84,5 (76,0) | 0,4 (0,4) | 66,5 (69,9) |
| Kaolin und kaolinhaltiger Ton und Lehm (WA2507) | 0,7 (0,5) | 73,5 (72,2) | 0,3 (0,4) | 99,8 (106,1) |
| Granit, Porphyr, Basalt, Sandstein (WA2516) | 0,2 (0,2) | 11,9 (12,5) | 0,2 (0,1) | 25,9 (22,7) |
| Feldsteine, Kies, zerkleinerte Steine (WA2517) | 10,3 (9,5) | 232,9 (224,8) | 6,8 (7,5) | 235,9 (252,5) |
| Dolomit (WA2518) | 0,2 (0,2) | 13,3 (14.1) | 0,4 (0,3) | 18,6 (15,0) |
| Gipsstein, Anhydrit, Gips (WA2520) | 1,5 (1,4) | 143,5 (147,9) | 0,2 (0,2) | 16,3 (14,0) |
| Kalksteine (WA2521) | 0,2 (0,3) | 4,8 (5,4) | 2,9 (2,7) | 38,4 (37,3) |
Detaillierte Quellenangabe siehe Endnoten. Eigene Darstellung.
*Bei den dargestellten Rohstoffen handelt es sich um eine Auswahl. Eine umfassende Auflistung kann der öffentlichen Statistik des Statistischen Bundesamtes (Destatis) entnommen werden (siehe Endnote viii).
** Kali- und Kalisalzprodukte werden in der öffentlichen Statistik nicht als eigenständige Kategorie geführt. Annäherungsweise wird daher auf die Kategorie Chemische und Düngemittelminerale (GP19-0891) verwiesen.
Quellenangaben
1 Destatis (2025): VGR des Bundes – Bruttowertschöpfung, Bruttoinlandsprodukt (nominal/ preisbereinigt): Deutschland, Jahre, Tabellencode 81000-001, Stand Februar 2025
² Weltbank (2025): GDP All Countries and Economies
3 Destatis (2025): VGR des Bundes – Bruttowertschöpfung, Bruttoinlandsprodukt (nominal/ preisbereinigt): Deutschland, Jahre, Tabellencode 81000-0102, Stand Februar 2025. Werte aus früheren D-EITI Berichten sind nicht vergleichbar (siehe Endnote iii).
4 Beispiel: In Niedersachsen machen die Einnahmen aus den Feldes- und Förderabgaben in 2023 (2024) einen Anteil von circa 0,32% (0,16%) der Gesamtsteuereinnahmen aus.
5 Auf Grundlage einer überarbeiteten Datenbasis haben sich die Zahlen ab 2018 leicht verändert (siehe Tabelle Steuereinnahmen aus dem Rohstoffsektor).
6 Bei den Exportzahlen für 2024 handelt es sich um vorläufige Daten.
7 Destatis (2025) Statistik „Außenhandel“, Tabellencode 51000-0001 „Aus- und Einfuhr (Außenhandel): Deutschland, Jahre“. URL: https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?operation=statistic&levelindex=0&levelid=1712326275847&code=51000#abreadcrumb, Stand Februar 2025
8 Destatis (2025): Aus und Einfuhr (Außenhandel): Deutschland, Jahre, Länder, Warensystematik, Tabellencode 51000-0007. URL: https://www.genesis.destatis.de/datenbank/online/statistic/51000/details
9 Detaillierte Quellenangabe siehe Daten zum Außenhandel
10 Informationen zu Lieferanten von verschiedenen Rohstoffen und Produkten sind teilweise über die Exportdatenbank des BDI einsehbar: Erdöl – Hersteller und Lieferanten.
